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Mein Usbekistan, 2. Auflage 2009, Mitteldeutscher Verlag 2009
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Moscheen, Medresen und Mausoleen.
Kuppeln, Minarette und Portale. Paläste, Haremsgebäude, filigrane Miniaturenmalereien. Basare, kunstvoll gewebte Teppiche, Tausend und eine Nacht ,
Marco Polo und die Seidenstraße: Von Usbekistan und seiner glanzvollen Architektur in Blau, Türkis und Gold, von seinen Mythen, Sagen und Festen
geht ein Zauber aus, dem man sich schwer entziehen kann. Fasziniert vom Orient schon von Kindheit an besucht Marga Kreckel Taschkent,
Samarkand, Schah-i Sabz, Buchara und Chiwa in dem seit 1991 unabhängigen Usbekistan. Mit ihrer Kamera fängt sie das Einmalige dieser von
ethnischer und religiöser Vielfalt geprägten Kultur ein und beschreibt Formen des Zusammenlebens, die die Jahrhunderte überdauert haben.
Entstanden ist ein Reise-Begeisterungs-Buch, das mit über 200 farbigen Abbildungen, Informationen und persönlichen Reflexionen Lust macht,
das gastfreundliche Land der Usbeken kennenzulernen.
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Iran mit eigenen Augen: Eine persönliche Reisebegleitung, Mitteldeutscher Verlag 2009
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Marga Kreckel erzählt unvoreingenommen von
den wichtigen Etappen der Geschichte des uralten Kulturlandes, von persischen Mythen und von überraschenden Entdeckungen,
die sie auf ihrer Reise in den Iran machte. Dabei räumt sie mit vielen gängigen Vorurteilen auf - so in Hinblick auf die Stellung der iranischen Frauen
innerhalb der Familie und im Bildungssystem - und gibt einen Einblick in das unverkrampfte Verhältnis der Iraner zur Sexualität.
Die während ihrer Reise entstandenen farbenfrohen Fotos von der Pracht der Pilgerstätten aus der Blütezeit Persiens und vom heutigen
Leben in Städten und Universitäten zeigen den klassischen Islam als Weltkultur und den Iran als ein modernes Land mit einer glorreichen Tradition.
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Faszination Taj Mahal: Auf historischen Spuren in Delhi, Agra, Jaipur und Lahore, Mitteldeutscher Verlag 2010
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Das Reich der indo-muslimischen Großmoguln beflügelt bis heute die Tagträume vieler Menschen: unschätzbare Juwelen, sagenhafte weibliche Schönheiten, unvorstellbare Prachtentfaltung. Die Magie des Lebens der Großkaiser und der von ihnen hinterlassenen Forts, Paläste und Mausoleen kann man sich schwer entziehen.
Allem voran der Taj Mahal, der wie kein anderes Bauwerk nicht nur die großen und tiefen Gefühle eines Herrschers,
sondern auch die Erhabenheit und Eleganz des indo-muslimischen Architekturstils verkörpert.
Alleine unterwegs zwischen den Städten Delhi, Agra, Fatehpur Sikri, Jaipur und dem pakistanischen Lahore zeigt
Marga Kreckel den Zauber einer Weltregion, die stark durch ihre muslimische Herrschaft geprägt ist.
Sie geht zudem auf die britische Kolonialzeit, die Unabhängigkeitskämpfe und die schmerzhafte Teilung des
indischen Subkontinents in Indien und Pakistan ein. In Wort und Bild beschwört sie die glorreiche Vergangenheit und die zum Teil
chaotische Gegenwart. Ihr zahlreichen positiven Erlebnisse lassen außerdem eine mögliche bessere Zukunft erahnen.
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Macht
der Väter - Krankheit der Söhne, Fischer Verlag 1997
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Psychisch kranke Söhne sind nicht nur Söhne ihrer Mütter. Sie sind vor allem
auch als Söhne ihrer Väter zu verstehen. Dennoch wissen wir wenig über die
Väter. Wenn über sie nachgedacht wird, ist dies meist mit der Klage um ihre
Abwesenheit verbunden. Es ist eine
beachtliche "Kulturleistung", die Väter durch wissenschaftliche Nichtbeachtung
und den Hinweis auf ihre häufige Abwesenheit fast vollkommen zu ignorieren,
sobald es um die Klärung pathogener Entwicklungen bei ihren Söhnen geht. Aber in
der Kultur des Vaterrechts scheint der Vater ein Tabu zu sein. Die Autorin
hat im Verlauf ihrer langjährigen Erfahrung als Psychotherapeutin reichhaltiges
Material über das Verhältnis psychisch erkrankter Söhne zu ihren Vätern
gesammelt, das in diesem Buch anschaulich dargestellt und analysiert wird. In
zahlreichen Fallbeispielen wird der tiefgreifende, oft entwicklungshemmende
Einfluss der Väter auf ihre Söhne sichtbar gemacht. Nicht umsonst ist von der
"Macht der Väter" und der "Krankheit der Söhne" die Rede. Neben diesem
Schwerpunkt wird zudem auf die konfliktträchtige Phase der Adoleszenz und auf
die psychotherapeutische Behandlung schizophrener Patienten ausführlich
eingegangen.
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Communicative
Acts and Shared Knowledge, Academic Press 1981
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In unserer täglichen Interaktion vermitteln wir Bedeutungen, die über Worte
und Gesten hinausgehen. Wie ist es z.B. möglich, daß wir mit dem kurzen Satz
"Die Tür ist offen" so unterschiedliche Botschaften übermitteln können wie:
- Feststellung, daß die Tür offen ist,
- fragen, ob die Tür offen sei,
- Kritik, daß die Tür nicht geschlossen ist oder
- Aufforderung, daß der Angesprochene die Tür schließen soll, etc.
Und wie kommt es, daß diese unterschiedlichen Botschaften auch entziffert
werden können? Diesen Fragestellungen wird im vorliegenden Werk nicht nur
nachgegangen, es werden auch - mit Hilfe von filmisch aufgezeichneter
Familienkommunikation - Anworten aufgezeigt.
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Aufsätze |
Psychotherapeutische
Tagesklinik: Die bestmögliche Behandlung für jeden Patienten,
in: Psycho, 1991
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Psychotherapie
Schizophrener: Lernen mit der Krankheit umzugehen,
in:
Psycho, 1991
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sowie
13 englische Publikationen über Familienkommunikation
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